nächste Pandemie?

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xD viel zu lustig

direkt wie aus Hollywood

Nur der Brandstifter kann dir sagen wann das nächste Feuer sein wird.

Bill Gates warnt vor der nächsten Pandemie: "Zehnmal so schlimm"

Gates kritisierte "Impfnationalismus" und Leichtfertigkeit im Umgang mit der Pandemie. Er warnte zudem, die Menschen seien nicht auf die nächste Pandemie vorbereitet. Diese Pandemie sei schlimm, aber eine künftige Pandemie könne "zehnmal" so schlimm werden.

https://de.rt.com/international/112380-bill-gates-warnt-vor-nachsten/

Labor-Affen entkommen

The type of research they were going to be used for remains unclear, although cynomolgus monkeys are often used in medical studies.

They are the most widely used primate in pre-clinical toxicology studies, according to a 2015 paper posted on the website of the National Centre for Biotechnology Information.


https://metro.co.uk/2022/01/23/pennsylvania-lab-monkeys-escape-after-lorry-carrying-100-crashes-15968623/

Frau infiziert von Affen

Following her close encounter, Fallon developed a cough, runny nose and pink eye, which became so bad she ended up going to the emergency room. She also had an open cut on her hand and was concerned it could have gotten infected.

https://metro.co.uk/2022/01/25/woman-who-helps-crashed-truck-with-100-lab-monkeys-gets-pink-eye-15989748/

xD
let's go

In welchem Film sind wir eigentlich gelandet?



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45 comments
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Das ist ein neuer Bestseller 👍😂😉

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In einem üblen. Es wurde ja schon seit 2002 mehrmals versucht, eine Pandemie zu inszenieren. Immer wieder scheiterten die Pläne an aufmerksamen Menschen. Aber die Organisatoren lernten dazu und perfektionierten ihre Methoden.

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Ach ist doch irgendwie auch lustig ^^

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🍿 wir leben in der Fantasie eines Bildzeitungsredakteurs

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Jetzt ist es so weit

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Ja :D

The type of research they were going to be used for remains unclear

jetzt erst recht. Reiner Zufall.

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In welchem Film sind wir eigentlich gelandet?

In einem, wo 96% der Weltbevölkerung an ein Dogma glauben (Theorie der infektiösen Viren), welches SEIT 140 JAHREN KEIN EINZIGES MAL nachgewiesen werden konnte - hingegen aber bereits mehrmals widerlegt worden ist.

Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.
Fast jeder glaubt an infektiöse Viren obwohl es dafür NOCH NIE einen Nachweis gab.

Un-fucking-fassbar 😅

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Ja das ist ja gerade das unfassbar lustige. :D
Denn die Theorie der Genviren ist ja lediglich ein Memvirus :D
Und aus meiner Sicht nicht mal eines der Haupt Gedankenviren.

Ist eher n nettes Spielzeug, welches auf anderen weitaus älteren und essenzielleren aufbaut.
Aber halt jetzt gerade sein time to shine hat.. :D

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Perfekt beschrieben 😂

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So einfach ist es nicht.
Das Mär von der Nichtnchweisbarkeit von Viren hält sich hartnäckig, ist aber nur eine Theorie. Durch was werden denn sonst Erkrankungen wie Grippe, Herpes und viele andere übertragen? Was sind denn die Dinger im Mikroskop denn sonst, wenn nicht Viren? Man kennt sogar ihre einzelnen Proteine, was die machen und inwiefern sie für die Vermehrung der Viren verantworlich sind. Man benutzt auch Viren, um Medikamenten in Menschen einzuschleusen. Kurzum, es gibt hunderte Hinweise, dass Viren existieren.

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Das Mär von der Nichtnchweisbarkeit von Viren hält sich hartnäckig, ist aber nur eine Theorie.

Nunja, solange etwas nicht (wissenschaftlich reproduzierbar) bewiesen ist (Infektion/Ansteckung), ist es nur eine Theorie und keine Tatsache, korrekt? Und ich schrieb ja "infektiöse Viren"..

Durch was werden denn sonst Erkrankungen wie Grippe, Herpes und viele andere übertragen?

Was lässt dich glauben dass "Krankheiten" sich von Mensch A nach B übertragen? Wieso werden grundlegend seelische Ursachen ausgeschlossen? Richtig, weil wir die "infektiösen Viren" seit Tag 1 unseres Lebens eingehämmert bekommen und somit gar keine anderen Möglichkeiten kennen.

Dass Viren nicht existieren habe ich so ja auch nie behauptet. - nur, dass es keine Beweise für ihre Infektiösität gibt.
Zu sagen dass Viren der Verursacher von "Krankheiten" seien ist ja so wie zu sagen dass die Polizei für Unfälle verantwortlich ist, weil sie zuerst am Unfallort waren :-) Warum muss etwas weil es in gewissen Lebenssituationen anwesend ist zwingen der Verursacher sein obwohl es dafür keine wissenschaftlich reproduzierbaren Beweise gibt?

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Moin,

die Virus-Theorie wird Theorie genannt, weil sie eine ist. Sonst hieße es Ansteckungs-Gesetz oder so :)

Ich gebe dir hier schnell einen Auszug aus einer Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts, das ich vor vielen Monaten mal gebloggt hatte auf Englisch (das habe ich nun rückübersetzt):

Die Geschichte der Virusforschung im 20. Jahrhundert wird gewöhnlich als ein kontinuierlicher Prozess dargestellt, als eine Geschichte der fortschreitenden Enthüllung der Virusnatur (siehe Waterson 1978: xii; Hughes 1977: 75 ff.; für eine Kritik an diesem Konzept siehe van Helvoort 1994a:187).

Unsere Analyse des Fallstudienmaterials hat jedoch einige Dinge offenbart, die von einer solchen Sicht der Geschichte wegführen. Insbesondere konnte gezeigt werden, dass die Verfeinerung und Ausweitung der experimentellen Mittel und Verfahren, die gemeinhin als Garant für einen ununterbrochenen Fortschritt in der Naturerkenntnis gilt, im betrachteten Zeitraum eher zu Rückschlägen (z.B. bei der Entwicklung der Virusklassifikation) geführt und die Kluft zwischen den streitenden Parteien in der Virusforschung vertieft hat.

Mit dem "filtrierbaren" Virus war etwas entdeckt worden, von dem sich nach den überlieferten Konzepten, die sich ja in der Erforschung von Infektionskrankheiten zumeist bewährt hatten, kein Bild bilden ließ, das alle Forscher hätten teilen können.

Sehr unterschiedliche Interpretationen über das Wesen dieses Phänomens tauchten auf und wurden gegeneinander ins Feld geführt. Ein experimenteller Beweis für dieses oder jenes Konzept, das alle Forscher hätten anerkennen müssen, konnte von keiner Seite vorgelegt werden.

Das bedeutet, dass die Entscheidung, ob diese oder jene Erklärung die "wahre" Natur des Virus am besten wiedergibt, empirisch nicht "objektiviert" werden konnte.

Ich sehe darin die wichtige Information, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens in der Wissenschaftsgemeinde zur Virus-Theorie gegeben hat, bis heute nicht. Den gibt es einfach nicht. Das muss man anerkennen, es ist eine Tatsache.

Realität ist aber eben auch, dass die Praxis den fehlenden Konsens ignoriert hat und warum heute der moderne Mensch die Ansteckungstheorie akzeptiert.

Ob man mit dem, was man sein Leben lang gewusst zu haben meint, in Medias Res geht, dazu ist es nötig, das eigene Weltbild vollständig zu zerschmettern, um dann zu beginnen, für sich (ohne Sicherheit im Rücken) sich unbequeme Fragen zu stellen. Das ist wirklich sehr schwierig und erschreckend, weil es an der eigenen Identität rüttelt.

Ich habe bis 2020 immer gedacht, dass es selbstverständlich ist, dass Viren so sind wie sie gemeinhin aufgefasst werden. Es war erschütternd für mich, als ich begriff, dass meine Überzeugungen auch falsch sein können.

Grüße an dich.

P.S. wenn du willst, gebe ich dir Quellen, aus denen für mich hervorgeht, dass die Wissenschaftsdebatte läuft und nie aufgehört hat.

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Ich kenne diese Arbeiten, aber dennoch sind die praktischen Beweise für die Virustheorie erdrückend. Nochmal, wenn kein Virus, wodurch werden z.B. HIV, die Pockenviren oder die Grippe denn sonst übertragen?

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sind die praktischen Beweise für die Virustheorie erdrückend.

Das scheint so zu sein. Ich würde aber sagen , dass es deshalb so scheint, weil seit über hundert Jahren die Praxis dominiert und der fehlende Konsens in der Wissenschafts-Theorie nicht genug Erwähnung findet. Die Situation hat sich im Grunde genommen verzerrt, weil die akademische Welt längst ihre Karrieren und auch die Forschungsabteilungen (also eine große Ökonomie) bereits darauf aufgebaut hat. Diesen Riesen zur Umkehr zu bewegen, ist in vielen Teilen nicht nur politischer sondern auch ein Karriere-Selbstmord. Und bei uns Normalos erschüttert es unser Weltbild. Das ist extrem schwer zu verkraften.

wenn kein Virus, wodurch werden z.B. HIV, die Pockenviren oder die Grippe denn sonst übertragen?

Willst du das wirklich wissen? Dann müsstest du dich tief tief eingraben in das Thema und deine Überzeugung komplett über Bord werfen.
Ich bin dazu gekommen, nicht mehr nach "Übertragung" sondern danach zu fragen, wie es dazu kam, überhaupt im ersten Schritt von Übertragung zu reden.
Bei Theorien kann man außerdem die Alternativen noch ausdehnen und mehrere als nur zwei ins Feld führen. Recherchieren, wo Außenseiter forschen oder was sie sagen.
Viel Arbeit.

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Eine Frage, die ich entwickelte, ist:
Wenn ich mir einen Abstrich oder eine Blutprobe oder was auch immer anschaue, den/die ich einem lebenden Organismus entnommen habe, ist das, was ich anschaue, das exakte Abbild dessen, was im lebenden Organismus vor sich geht? Was ist es, das ich untersuche?

Der Rückschluss, dass das, was ich bei einer Zell-Kultur untersuche und was ich daraus folgere, genau den Prozessen entspräche, die auch im Innern eines Organismus vor sich gehen, den stelle ich in Frage. Ist die gewonnene Zell-Kultur noch genau das, was ich als Original-Abstrich erhalten habe?

Beim Gewinnen von Zell-Kulturen und deren Untersuchung muss man wissen, dass diese Kulturen mittels Hinzufügen von Substanzen und unter Verwendung von beispielsweise Bestrahlungen erforscht werden.
Es ist also nicht so, wie wir Laien denken.

Davon abgesehen, ich kann nicht einfach eine Zell-Kultur beliebig lange untersuchen. Da das, was dem Organismus entnommen wurde, bald nicht mehr lebt, sondern stirbt. Der Forscher ist also in der Zwickmühle, das Objekt seiner Untersuchung einerseits so lange wie möglich am Leben zu erhalten und andererseits versucht er gleichzeitig, zu verstehen, was lebende Zellen innerhalb dieser Kultur schädigt, tötet, "infiziert". Wie will er aber unterscheiden, was genau die Zellen angreift, sie abtötet, wenn
a.) der Sterbeprozess dieser Kultur zum Zeitpunkt seiner Untersuchung bereits beginnt
b.) er eigentlich zu unterscheiden hätte, ob es das Hinzufügen von Substanzen ist, was er als schadhaft für das Zellsterben sieht oder das, was er von vornherein darin vermutet, nämlich ein Virus.

Hier eine Übersetzung eines wissenschaftlichen Textes zur Zellkultur:

Kulturbedingungen für Mikroorganismen

Zellkultur
Vero-Furin-Zellen (Mukherjee et al., 2016) unter Passage 20 wurden in Dulbecco's Modified Eagle Medium (DMEM) mit 10 % fötalem Rinderserum (FBS), 1x nicht-essentiellen Aminosäuren (NEAA), 50 U/ml Penicillin und Streptomycin (PEN-STREP) und Blasticidin (50 μg/ml Medium) bei 37 °C in einem befeuchteten Inkubator gehalten.

In anderen Kulturen fügt man Antibiotika hinzu, beispielsweise.

Was folgerst du selbst daraus?

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Ich weiß, was eine Zellkultur ist und deren Limitationen. Es geht aber darum, dass man Patienten Blut abnimmt, daraus Viren isolieren kann und diese dann die Krankheit übertragen können. Da komme ich ohne Zellkultur aus.

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Jeder Körper wird krank wenn du ihm irgendeine fremde Suppe (erst recht wenn aus einem anderen Organismus) spritzt..

Besteht nun alles nur noch aus Viren?

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Ja, aber es geht um eine reproduzierbare Krankheit mit bestimmten Symptomen. Z.B. Pocken -> die machen Pusteln, greift man die an, bekommt man auch Pocken. In den Pusteln kann alles mögliche sein, aber es reicht, wenn man nur die Viren daraus isoliert und der damit Infizierte bekommt dann Pocken. Schlussfolgerung: Die Viren verursachen Pocken. Ist an sich gar nicht so schwer zu verstehen. Solche Indizienketten gibt es zig-fach!

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Ich hatte dich (indirekt) gefragt, ob du dir vorstellen kannst, diese Idee, dass das ganz genauso geht, zu verwerfen.
Ich verstehe deine indirekte Antwort als "Nein".
Korrekt?

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Was war die konkrete Frage? Welche Idee?

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Du sagtest

Es geht aber darum, dass man Patienten Blut abnimmt, daraus Viren isolieren kann und diese dann die Krankheit übertragen können. Da komme ich ohne Zellkultur aus.

Die Frage war, ob du die von dir akzeptierte Virus-Theorie von Grundauf über Bord zu werfen, bereit wärest (ich verglich dieses mit dem Zerstören eines Weltbildes).

Ich interpretierte dich so, dass du das nicht willst.

Es ist dann nur schwierig, sich weiter für Fragen zu interessieren oder dem Zweifel Raum zu geben in einem Gespräch über dieses Thema.

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Ich würde sie über Bord werfen, wenn es eine Alternative gäbe, die all die Phänomene der Viren erklären würde. Man hat das Genom einzelner Viren ja komplett durchsequenziert und weiß genau um die Funktionsweise der einzelnen Virenproteine.
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Die Bakteriophagen sind Viren, die Bakterien angreifen, die sind seit Jahrzehnten bestens untersucht, siehe Abb. (das mikroskopische Foto hatte ich schon weiter oben gepostet). Glaubst Du, das ist alles erfunden? Und wenn ja, warum sollte so ein Aufwand betrieben werden, dass hunderte Labors auf der ganzen Welt (auch solche, die gar nichts mit Medizin zu tun haben), Fake-Wissenschaft betreiben würden?

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wenn es eine Alternative gäbe, die all die Phänomene der Viren erklären würde.

Das ist für mich ein Zirkelschluss. Wenn du all die Phänomene der Viren erklärt haben willst, bräuchtest du keine Alternativen, da du ja bereits die Virus-Theorie akzeptiert hast.

Ich gewöhne mir gerade ab, mich in Weltbild-Debatten zu verzetteln.
So du selbst keinerlei Zweifel an den Erklärungsmodellen biologischen Lebens (und wie man es sonst noch definiert) hast, wie soll ich dich dafür interessieren?

Dazu müsstest du all das gelesen, überdacht und reflektiert haben, was ich für meinen Teil in vielen Jahren hinter mich brachte. Das kann ich unmöglich leisten. Diesen Weg gehst du selbst, soweit dein Interesse da ist. Wenn nicht, dann nicht.

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OK, es ist sicher mühsam, das alles logisch zu erklären, OHNE die Viren als gegeben anzunehmen (das war ja mein Punkt), aber für mich stellt es sich letztlich trotzdem dar, als ob Du der Frage ausweichen würdest (nämlich wie man diese Vorgänge ohne Viren erklären kann). So bleiben wir halt beide bei unseren verschiedenen Weltbildern, zumindest in dieser Angelegenheit. Macht ja nix.

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Wäre ich die einzige, die dir Antworten darauf schuldig bliebe, das Phänomen ohne Hinzunahme der Virus-Theorie mit dir zu erörtern, stimme ich dir zu, dass ich an diesem Punkt das Gespräch abkürze. Du bist aber sicher schon auf andere Menschen gestoßen, die das versucht haben, nicht?

So scheint es mir, dass es bisher nichts oder niemanden gab, der dich bewegte, dem irritierenden und verwirrenden Gefühl zu folgen, dein diesbezügliches Weltbild auf den Prüfstand zu setzen. Es wird vermutlich an der Art der Sprache, des Ausdrucks derjenigen gelegen haben, die deinen eigenen Ausführungen widersprachen und die sich von deiner unterscheidet.

Letztlich müsste ich den Ball an dich zurückgebe und sagen: Wenn nicht du derjenige bist, der diese Vorgänge ohne Viren erklären will, wird es niemals mein Wille sein, der das für dich tun könnte. Wie könnte es denn überhaupt anders sein?

Hab einen guten Start in die Woche.

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Nein, ich sehe mich nicht in der Bringschuld, Beweise zu liefern, die Phänomene ohne Viren zu erklären. Wer eine starke Behauptung aufstellt, derjenige muss auch starke Belege liefern. Aber da kam von Dir (und von anderen) immer sehr wenig.

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Nun, habe ich dir einen Beleg geliefert oder nicht?

Was ich tat, war, dich darauf hinzuweisen, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens hinsichtlich der Virus-Theorie gibt. So du aber schon dieses als Information zurückweist, weil du diesen Konsens als wahr akzeptierst, habe ich meinen Hinweis auf die Arbeit des Max-Planck-Instituts als von dir ignoriert aufgefasst. Ich kenne kaum einen stärkeren Beleg als diese Arbeit. Ich habe dir etwas gebracht, doch du behauptest, ich bin es dir noch schuldig. Noch bevor ich andere Quellen nenne, muss ich davon ausgehen können, dass du diejenige, die ich bereits erwähnte, willens bist, überhaupt anzuschauen.

So muss ich davon ausgehen, dass du die Arbeit nicht gelesen hast oder nicht lesen willst.
Wärest du in meiner Position, wie würdest du es auffassen?

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Du hast auf einen Artikel der MPG verwiesen, aber ohne Link. Wenn Du mir noch den Link schickst, werde ich die Arbeit nochmal genau lesen.

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Hier ist der Link MPI

https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/Preprints/P125.PDF
(Einleitung und ab Seite 57 ff habe ich mehrmals gelesen, alles dazwischen habe ich wieder vergessen)

Englischsprachige Webseite, die die Genetik und Virustheorie skeptisch betrachtet:
https://viroliegy.com/

Hier ist etwas zum Thema Isolation und Zellkultur
https://viroliegy.com/2021/09/05/the-case-against-cell-cultures/
https://viroliegy.com/2022/03/09/the-case-against-viral-genomes/

Hier eine Seite, bei der die Wissenschaftsgemeinde aufgefordert wird, die Virus-Debatte zugunsten vorgeschlagener Experimente inkl. Blindstudien zu beenden:
https://drsambailey.com/resources/settling-the-virus-debate/

Mir sind die Seiten nach meinem Geschmack etwas zu provokativ, aber das stört meines Erachtens nicht, was sie inhaltlich ansonsten vorbringen.

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Es geht aber darum, dass man Patienten Blut abnimmt, daraus Viren isolieren kann (..)

Kann man das wirklich? Laut meinen Informationen geht eben gerade das nicht (Viren isolieren (ohne CGI wohlgemerkt))..

reproduzierbare Krankheit mit bestimmten Symptomen

Wie kann eine Krankheit, dessen Infektionstheorie nie bewiesen werden konnte, "reproduzierbar" sein?

aber es reicht, wenn man nur die Viren daraus isoliert und der damit Infizierte bekommt dann Pocken. Schlussfolgerung: Die Viren verursachen Pocken. Ist an sich gar nicht so schwer zu verstehen

Das ergibt gar keinen Sinn, sorry. Wieso wird dann zwingend das Virus als Verursacher gesehen? Das ist doch alles andere als "wissenschaftlich".

Kennst du das 4. biologische Naturgesetz? Das gute an Naturgesetzen: Sie gelten immer und überall - ob man dran glaubt oder nicht ...

Hier mal ein kurzer Text dazu:

Das ontogenetisch-bedingte System der Mikroben

Die Mikroben hatten wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sog. Infektionskrankheiten bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen weil wir ja bei den sog. Infektionskrankheiten auch stets eben diese Mikroben fanden. Nur das hatte nicht gestimmt. Denn diesen vermeintlichen Infektionskrankheiten ging immer eine konflikt-aktive Phase voraus. Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Und zwar werden sie dirigiert und aktiviert von unserem Gehirn. Und sie helfen uns in dem Sinne, dass sie die Folgen des überflüssig gewordenen Krebses, also den Tumor, abräumen, der nach Erfüllung seiner Aufgabe nicht mehr gebraucht wird, oder in dem die Bakterien und Viren die Löcher, Nekrosen, Gewebszerstörungen der Großhirngruppe, wieder aufbauen helfen. So sind sie unsere treuen Helfer, unsere Gastarbeiter. Die Vorstellung von dem Immunsystem als der Armee, die gegen die bösen Mikroben kämpft, war schlicht falsch gewesen. Denn die Mikroben sind nicht Verursacher von „Krankheiten“, sondern sie sind Optimierer der Heilungsphase.

Das 4. Naturgesetz der Germanischen Neuen Medizin, das ontogenetisch-
bedingte System der Mikroben, ordnet nun die Mikroben wiederum den drei Keimblättern zu, denn zu jeder keimblattverwandten Organgruppe gehören auch spezifische keimblattverwandte Mikroben.
Zusammen mit der Programmierung unserer Organe in den verschiedenen Hirnrelais unseres Computers Gehirn sind auch unsere treuen Spezialarbeiter, die Mikroben, gleich mit einprogrammiert worden.

Hieraus ergibt sich, dass

  • die ältesten Mikroben, Pilze und Pilzbakterien (Mykobakterien) für das Entoderm, bedingt noch für das Kleinhirn-Mesoderm, jedenfalls aber nur für die Althirn-gesteuerten Organe zuständig sind.
  • die alten Mikroben, nämlich die Bakterien, für das Mesoderm zuständig und alle Organe, die davon gebildet worden sind.
  • die jungen, sog. Mikroben, nämlich die Viren, die im strengen Sinne keine echten Mikroben, also keine Lebewesen sind, ausschließlich für das Ektoderm, bzw. für die von der Großhirnrinde gesteuerten Organe zuständig
    sind.

Zuständig heißt in diesem Sinne, dass jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur bestimmte Organgruppen „bearbeitet“, die die gleiche Keimblattzugehörigkeit haben, d.h. aus dem gleichen Keimblatt stammen. Der Zeitpunkt, von wann ab die Mikroben „bearbeiten“ dürfen, hängt nicht etwa, wie wir alle bisher fälschlicherweise angenommen hatten, von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Computer Gehirn bestimmt.

Wir haben ja die Mikroben auch als etwas „Bösartiges“ betrachtet, das wir ausrotten mussten. Das war barer Unsinn! Wir brauchen die Mikroben dringend, und zwar die ganze Palette, die in unserem Breitengrad üblich ist. Fehlen uns z.B. „aus hygienischen Gründen“ die Mykobakterien (Tbc), dann können wir unsere Tumoren in der Heilungsphase nicht mehr wieder abbauen.

Das hat für eine ganze Reihe von Tumoren katastrophale Folgen:
Bei einem Schilddrüsen-Ca z.B. bedeutet das, dass es trotz Lösung des Konflikts nicht abgebaut werden kann und weiterhin große Mengen Thyroxin produzieren wird. Das hat eben den Grund, dass die Mykobakterien fehlen, die normalerweise den Tumor abbauen und den Tyroxinspiegel wieder auf Normalwerte abfallen lassen.
Auch ein Dickdarm-Ca kann erhebliche Komplikationen verursachen und muss dann chirurgisch entfernt werden, wenn keine Mykobakterien vorhanden sind.

Mykobakterien gibt es so lange oder fast so lange, wie es Einzeller gibt, also lange bevor es Tiere oder Menschen gab. Sie haben eine klare Aufgabe, nämlich die Tumoren, die vom Althirn gesteuert sind, vom Beginn der Heilungsphase an zu verkäsen und abzubauen. Aber wie die Tumoren selbst, die sie abbauen müssen, wenn sie ihre Funktion erfüllt, ihren Dienst getan haben, vermehren sich die Mykobakterien ebenfalls in der konflikt-aktiven Phase.

Wir wissen also jetzt, dass wir die Mykobakterien (Tbc), auch „säurefeste Stäbchen“ genannt – weil ihnen die Magensäure nichts ausmacht – dass wir also diese Mykobakterien vom DHS an haben müssen! Wenn wir sie nach der Konfliktlösung bekommen, in der Heilungsphase, nützen sie uns für dieses Sinnvolle Biologische Sonderprogramm nichts mehr, weil sie sich ja nur in der konflikt-aktiven Phase vermehren. Offenbar lässt unser Organismus – im Zusammenspiel mit seinem Freund, dem Mykobakterium – nur genau so viele säurefeste Stäbchen produzieren, wie später zur Verkäsung des Tumors gebraucht werden. Und wir Dummköpfe hatte geglaubt, wir müssten die Tuberkulose ausrotten.

Dagegen gehören die Bakterien zur Großhirngruppe und machen wie alle Organe die vom Großhirn gesteuert werden – hier speziell vom Großhirnmarklager – Zellvermehrung in der Heilungsphase. Deshalb vermehren sich die Bakterien auch erst mit der Conflictolyse (Konfliktlösung).

Die Viren sind keine eigenständigen Lebewesen, wie die Bakterien, sondern nur komplizierte körpereigene Eiweißmoleküle, die sich – und zwar ausschließlich in der Heilungsphase nach der Konfliktlösung – vermehren und beim Wiederaufbau der Ulcera der Haut und der Schleimhäute helfen.

Wir sehen jetzt, dass sich die Mikroben sinnvoll und entwicklungsgeschichtlich verstehbar in den biologischen Prozess der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme einfügen. Sie sind gleichsam mit uns und für uns gewachsen. Sie sind jeweils ein Glied eines Regelkreises, was wir nicht gewusst hatten. Die Regelkreise der Natur können aber nicht funktionieren, wenn wir Zauberlehrlinge willkürlich irgendwelche Faktoren herausnehmen. So ziemlich alles, was wir „modernen Schulmedizyniker“ gemacht hatten, war Unsinn.

Wenn du/ihr mehr über die Germanische Heilkunde und die 5 Biologischen Naturgesetze nach Dr. Ryke Geerd Hamer erfahren wollt: Helmut Pilhar hat in seinem Telegram Kanal alle Lehrvideos kostenlos zur Verfügung gestellt - hier mal das Einführungsvideo in die GHK

Weiter unten im Kanal findet man alle weiteren Lehrvideos! Viel Spaß!

Und wie Helmut Pilhar immer so schön sagt: Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Gibt man sich erst einmal der Schul(d)medizin her, dann hat man (fast) schon verloren...

Schönes Wochenende allerseits!

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Grippe, Herpes und vieles anderes sind innere Konflikte und werden wohl über "Stress" übertragen ;)
siehe 5 Biologische Gesetze
SBS

Kennst du Exosome?
Vielleicht auch einfach Abfall aus den endlosen Stoffwechselvorgängen? wieso muss alles was man so sieht automatisch "Virus" sein?

Und nun bezüglich Genen..
DNA beschreibt nicht wie dein Körper gebaut wird.
Seit 20 Jahren soll das menschliche Genom entschlüsselt worden sein.. - und sie können sich nicht drauf einigen was denn überhaupt ein Gen ist..
Gibt es einige Debatten.. auch darüber wie viele wir überhaupt haben..

Stand 2018 kann ich mich erinnern:
soll der Mensch ca. 17 Tausend Coding Gene und 19 Tausend non-coding Gene besitzen.. also zusammen ca. 40 Tausend (während sie eh absolut keine Ahnung haben was ein "non-coding Gen" sein soll..)

40 Tausend Gene hat auch eine Fruchtfliege..
Gibt sogar Fruchtfliegen mit noch mehr Genen als wir

Wenn DNA beschreibt wie der Körper gebaut wurde - dann passt da schon etwas nicht ganz..

Nun wurden im Körper über 69 Tausend Proteine identifiziert
Wie entstehen 96 Tausend individuelle Proteine aus knapp 40 Tausend Genen? vor allem wenn man davon ausging, dass eben ein Gen für ein Protein zuständig ist?

Ja - man macht angeblich alles mögliche.
Doch wo sind die handfesten Beweise? Die Ergebnisse? Kontrollstudien? Echte Wirkungen?
Die Leute haben auch Angst vor gen-/rassenspezifischen Biowaffen...

Das ist noch eine alte eugenische, wenn auch mittlerweile Epi-Dysgenische, und sowieso sehr dialektisch-materalistische, Perspektive auf's "Leben"

Epi-Genetik allein widerlegt eh auch bereits Genetik.

Bleibt spannend.

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Ich bin 2019 in der Dusche ausgerutscht und liege gerade im Koma.

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Oh nein!

Wo liegst du? Dann komm ich dich mal besuchen :)

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Bill Gates sagte doch, Bioterrorismus sei die Zukunft. Lt. Plan soll ja dieser bei den Affenpocken dahinterstecken.

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Nimm´ nicht erst, was ein Softwareentwickler an medizinischen Infos, die ihm nützen, verbreitet.

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wow, was geht denn jetzt hier nochmal unter meinem alten Post ab? :)

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Hier ein Auszug und eine Übersetzung derjenigen, die an sauberer wissenschaftlicher Arbeit interessiert sind:

Die folgenden Experimente müssten erfolgreich abgeschlossen werden, bevor die Virentheorie als Tatsache angesehen werden kann:

  1. Ein einzigartiges Partikel mit den Merkmalen eines Virus wird aus dem Gewebe oder den Flüssigkeiten eines kranken Lebewesens gereinigt. Die zu verwendende Reinigungsmethode liegt im Ermessen der Virologen, aber es müssen elektronenmikroskopische Aufnahmen vorgelegt werden, um die erfolgreiche Reinigung des morphologisch identischen angeblichen Viruspartikels zu bestätigen;
  1. das gereinigte Partikel wird biochemisch auf seine Proteinkomponenten und seine Gensequenz hin charakterisiert;
  1. die Proteine sind nachweislich durch dieselben genetischen Sequenzen kodiert;
  1. Allein die gereinigten Viruspartikel lösen bei den Versuchspersonen über einen natürlichen Übertragungsweg nachweislich die gleiche Krankheit aus, wobei gültige Kontrollen verwendet werden;
  1. die Partikel müssen dann erfolgreich (durch Reinigung) von der Testperson aus Schritt 4 reisoliert werden und nachweislich genau dieselben Eigenschaften aufweisen wie die in Schritt 1 gefundenen Partikel.

Wir sind uns jedoch bewusst, dass die Virologen die oben beschriebenen Schritte möglicherweise nicht durchführen, weil alle bisherigen Versuche fehlgeschlagen sind. Sie vermeiden nun einfach dieses Experiment, indem sie darauf bestehen, dass das, was sie als "Viren" bezeichnen, nicht in ausreichenden Mengen im Gewebe eines kranken Menschen oder Tieres gefunden werden kann, um eine solche Analyse zu ermöglichen.
Deshalb haben wir beschlossen, den Virologen auf halbem Weg entgegenzukommen. Zunächst schlagen wir vor, die derzeit verwendeten Methoden auf den Prüfstand zu stellen. Die Virologen behaupten, dass diese krankheitserregenden Viren in unseren Geweben, Zellen und Körperflüssigkeiten existieren, weil sie behaupten, die Auswirkungen dieser angeblich einzigartigen Partikel in einer Vielzahl von Zellkulturen zu sehen. Dieser Prozess wird als "Isolierung" des Virus bezeichnet. Sie behaupten auch, dass sie mit Hilfe der Elektronenmikroskopie diese einzigartigen Partikel in den Resten ihrer Zellkulturen sehen können. Schließlich behaupten sie, dass jede "Spezies" von pathogenen Viren ihr eigenes Genom hat, das entweder direkt aus den Körperflüssigkeiten der erkrankten Person oder aus den Ergebnissen einer Zellkultur sequenziert werden kann. Wir fordern nun, dass die Virologiegemeinschaft nachweist, dass diese Behauptungen stichhaltig, wissenschaftlich und reproduzierbar sind. Anstatt uns auf ein unnötiges verbales Geplänkel einzulassen, sollten wir diesen Streit beenden, indem wir klare, präzise, wissenschaftliche Experimente durchführen, die zweifelsfrei zeigen, ob diese Behauptungen zutreffen.

Quelle: drsambaily.com/resources/settling-the-virus-debate/

Meine persönliche Denkweise und Haltung geht aber noch darüber hinaus und ich habe begonnen, auch die Gen-Theorie in Frage zu stellen. Es gab mal in 2008 einen Bericht dazu in der "Zeit", die schrieb, dass Genetiker auf einem internationalen Symposium einräumten, dass sie sich in der Genom-Theorie nicht einigen konnten (ich weiß nicht, ob der Artikel noch auffindbar ist, ich habe das nur gehört). Und dass die Theorie, dass DNA unveränderbar sei, von ihnen nicht als beweisbar aufgefasst worden sei (in meinen Worten).

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Ja, habe auch im Kopf, dass sie sich nicht mal mehr darauf einigen können was genau ein Gen ist - die komplette Genetik tut sich schwer sich auf eine Bestimmung eines Gens zu einigen.

Stand 2018 kann ich mich erinnern:
soll der Mensch ca. 17 Tausend Coding Gene und 19 Tausend non-coding Gene besitzen.. also zusammen ca. 40 Tausend (während sie eh absolut keine Ahnung haben was ein "non-coding Gen" sein soll..)

40 Tausend Gene hat auch eine Fruchtfliege..
Gibt sogar Fruchtfliegen mit noch mehr Genen als wir

Wenn DNA beschreibt wie der Körper gebaut wurde - dann passt da schon etwas nicht ganz..

Nun wurden im Körper über 69 Tausend Proteine identifiziert
Wie entstehen 69 Tausend individuelle Proteine aus knapp 40 Tausend Genen? vor allem wenn man davon ausging, dass eben ein Gen für ein Protein zuständig ist?

Und die Epi-Genetik widerlegt bereits sehr aktiv die in Stein gemeisselte Genetik..

Deswegen bin ich auch "Anhänger" der Memviren, statt Genviren, Theorie.. ^^

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Ich kenne die Details nicht, mir reicht allerdings schon die Aussage, dass diejenigen, die sich mit den Details in ihrem Fachgebiet befasst haben, sich nicht darauf einigen konnten, was genau Gene eigentlich sind bzw. dass die so genannten Bausteine des Lebens für immer unveränderbar seien.

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